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Mesonen Austauschmodell

5.4 Mesonen-Austauschmodell _____ Links: Streuung zweier Elektronen im Schwerpunktssystem. Mitte: Situation, wenn man die Details der Streuung vernachl ässigt. Rechts: Impuls übertrag.. Das Pion-Austauschmodell Heute ist bekannt, dass Restwechselwirkungen der Starken Wechselwirkung die Bindung der Nukleonen im Atomkern bewirken. Dies ist analog zu den Van-der-Waals-Kräften , die zwischen neutralen Molekülen wirken, jedoch selbst keine elementare Kraft ist; die zu Grunde liegende Kraft ist vielmehr die elektro-magnetische Wechselwirkung In diesem Austauschmodell folgt die endliche Reichweite der Wechselwirkung zwischen den Nukleonen aus der von Null verschiedenen Masse der Pionen. Die maximale Reichweite $ r_0 $ der Wechselwirkung kann abgeschätzt werden über: die Beziehung $ r_0 = c \cdot t charmanten Mesonen erweitern, um die KD-Streuung und das DsJ(2317) untersu-chen zu k onnen. Weitere Chancen auf Einblicke in die Struktur der skalaren Mesonen um 1 GeV versprechen die an COSY vermessene Reaktion pp! dK+K 0 [110] und die Reaktion dd! KK , die wir in den Kapiteln 4 und 5 betrachten werden. Kapitel 2 Das J ulic her Mesonen-Austausch-Modell In diesem Kapitel wollen wir kurz das. Der Meson-Meson-Streumechanismus wird mit dem Konstituentenquark-Austauschmodell beschrieben. Die dabei auftretenden vier Born'schen Streuprozesse wurden mit Hilfe der Monte-Carlo-Integration berechnet, wobei in die Übergangs- matrixelemente die Wellenfunktionen der ein- und auslaufenden Mesonen sowie der Quark-Antiquark-Hamiltonoperator im Impulsraum eingehen. Bibliothekssystem.

Mesonen-Austauschmodel

  1. ge Reichweite wurde durch das Mesonen-Austauschmodell (Yukawa-Potential) erkl art. Hier wird in einer sogenannten e ektiven Theorie der Zusammenhalt des Atomkerns auf den Austausch von Pionen zwischen den Protonen und Neutronen des Atomkerns zur uckgef uhrt. Die Masse der Pionen bedingt dann die kurze Reichweite der Wechsel- wirkung von etwa 2;510 15 m. Eine vollst andige Beschreibung der.
  2. Historisch wurde die geringe Reichweite der starken Wechselwirkung durch das Mesonen-Austauschmodell (Yukawa-Potential) erklärt. Hier wird in einer sogenannten effektiven Theorie der Zusammenhalt des Atomkerns auf den Austausch von Pionen zwischen den Protonen und Neutronen des Atomkerns zurückgeführt
  3. 4.3 Das Meson Austauschmodell der Kernkräfte 5. Zerfall instabiler Kerne 5.1 Zerfallsgesetz, Halbwertszeit, Lebensdauer 5.2 Alpha-Zerfall (Folien: Geiger-Nuttal Regel, Alpha Bildungswahrscheinlichkeit aus SM-Rechnungen, Alpha Zerfall, Allgemein) 5.3 Beta-Zerfall 5.3.1 Energetik und Phänomenologi
  4. Außerdem wurde in den Nukleon-Nukleon-Potential-Modellen der Austausch weiterer Mesonen berücksichtigt (wie dem Rho-Meson). Da Berechnungen der Kernkraft mit der QCD bisher nicht möglich sind, benutzt man zum Beispiel in der Beschreibung der Nukleon-Nukleon-Streuung verschiedene phänomenologisch angepasste Potentiale, die auf Mesonenaustauschmodellen basieren (wie das Bonn-Potential)

Pion - chemie.d

Der Meson-Meson-Streumechanismus wird mit dem Konstituentenquark-Austauschmodell beschrieben. Die dabei auftretenden vier Born'schen Streuprozesse wurden mit Hilfe der Monte-Carlo-Integration. Um die Meson-Meson-Streuung im Impulsraum berechnen zu können, wurden alle Eigenfunktionen und das Quark-Antiquark-Potential in den Impulsraum transformiert. Der Meson-Meson-Streumechanismus wird mit dem Konstituentenquark-Austauschmodell beschrieben. Die dabei auftretenden vier Born'schen Streuprozesse wurden mit Hilfe der Monte-Carlo-Integration berechnet, wobei in die Übergangs.

Pion - Physik-Schul

  1. 4.3 Das Meson Austauschmodell der Kernkräfte 5. Zerfall instabiler Kerne 5.1 Zerfallsgesetz, Halbwertszeit, Lebensdauer 5.2 Alpha-Zerfall 5.3 Beta-Zerfall 5.3.1 Energetik und Phänomenologie 5.3.2 Fermi-Theorie des Beta-Zerfalls 5.3.3 W- und Z-Bosonen 5.4 Gamma-Zerfall 5.4.1 Innere Konversio
  2. skalaren (σ), und eines vektoriellen (ω) Mesons beschrieben. Auch auf dem Meson-Austausch Modell basierende, realistische Nukleon-Nukleon Wechselwirkungen liefern große Beitr¨age zur Selbstenergie durch den Austausch von skalaren und vektoriel-len Mesonen. Fur solche Potentiale lassen sich die Komponenten der Selbstenergie¨ in der Hartree.
  3. 4.3 Das Meson-Austauschmodell der Kernkräfte 5. Zerfall instabiler Kerne. 5.1 Zerfallsgesetz, Halbwertszeit, Lebensdauer 5.2 Alpha-Zerfall (Folien und Notizen VL13) 5.3 Beta-Zerfall 5.3.1 Energetik und Phänomenologie (Folien und Notizen VL14) 5.3.2 Fermi-Theorie des beta-Zerfalls (Folien und Notizen VL15) 5.3.3 W- und Z-Bosone

Auswirkung der im KD- und KK-Kanal gebildeten mesonischen

GEB - Dissoziation von Charmonium mit Mesonen in einem

5.4 Meson-Austauschmodell der Kernkräfte 123 5.5 Kernmodelle 124 5.5.1 Nukleonen als Fermigas 125 5.5.2 Schalenmodell 127 5.6 Rotation und Schwingung von Kernen 133 5.6.1 Deformierte Kerne 133 5.6.2 Kernrotationen 135 5.6.3 Kernschwingungen 136 5.7 Experimenteller Nachweis angeregter Rotations­ und Schwingungszustände 138 Zusammenfassung 13 4.3 Das Meson-Austauschmodell der Kernkräfte 5. Zerfall instabiler Kerne. 5.1 Zerfallsgesetz, Halbwertszeit, Lebensdauer 5.2 Alpha-Zerfall 5.3 Beta-Zerfall 5.3.1 Energetik und Phänomenologie 5.3.2 Fermi-Theorie des beta-Zerfalls 5.3.3 W- und Z-Bosonen 5.4 Gamma-Zerfall 5.4.1 Innere Konversio

Zum Beispiel vermutet man bei höherem chemischem Potential zwischen dem Hadronengas und dem Quark-Gluonen-Plasma einen Phasenübergang erster Ordnung , der in einem kritischen Punkt endet Historisch wurde die geringe Reichweite der starken Wechselwirkung durch das Mesonen-Austauschmodell (Yukawa-Potential) erklärt. Hier wird in einer sogenannten effektiven Theorie der Zusammenhalt des Atomkerns auf den Austausch von Pionen zwischen den Protonen und Neutronen des Atomkerns zurückgeführt. In diesem Austauschmodell folgt die endliche Reichweite der Wechselwirkung zwischen den Nukleonen aus der endlichen Masse der Pionen. Die maximale Reichweite der Wechselwirkung kann abgeschätzt werden über: die Beziehung ; die Energie-Zeit-Unschärferelation; und Einsteins berühmte Äquivalenz zwischen Energie und Masse ; zu

5.4 Meson-Austauschmodell der Kernkräfte 127 5.5 Kernmodelle 129 5.5.1 Nukleonen als Fermigas 130 5.5.2 Schalenmodell 133 5.6 Rotation und Schwingung von Kernen 140 5.6.1 Deformierte Kerne 140 5.6.2 Kernrotationen 142 5.6.3 Kernschwingungen 144 5.7 Experimenteller Nachweis angeregter Rotations-und Schwingungszustände 145 Zusammenfassung 14 5.4 Meson-Austauschmodell der Kernkräfte 133 5.5 Kernmodelle 135 5.5.1 Nukleonen als Fermigas 136 5.5.2 Schalenmodell 139 5.6 Rotation und Schwingung von Kernen 146 5.6.1 Deformierte Kerne 146 5.6.2 Kernrotationen 148 5.6.3 Kernschwingungen 150 5.7 Experimenteller Nachweis angeregter Rotations-und Schwingungszustände 151 Zusammenfassung 15

Historisch wurde die geringe Reichweite der starken Wechselwirkung durch das Mesonen-Austauschmodell (Yukawa-Potential) erklärt. Hier wird in einer sogenannten effektiven Theorie der Zusammenhalt des Atomkerns auf den Austausch von Pionen zwischen den Protonen und Neutronen des Atomkerns zurückgeführt Schwache Wechselwirkung. Die schwache Wechselwirkung (auch schwache Kernkraft genannt. 5.4 Meson-Austauschmodell der Kernkräfte 125 5.5 Kernmodelle 127 5.5.1 Nukleonen als Fermigas 127 5.5.2 Schalenmodell 131 5.6 Rotation und Schwingung von Kernen 137 5.6.1 Deformierte Kerne 137 5.6.2 Kernrotationen 138 5.6.3 Kernschwingungen 140 5.7 Experimenteller Nachweis angeregter Rotations­ und Schwingungszustände 14

Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung..... (π+) Klassifikation Boson Hadron Meson Eigenschaften [1] Ladung 1 Austauschmodell Nukleonen spüren die starke Wechselwirkung auf einer Distanz von ~2 fm. Für r=2 fm wurde die Existenz eines Teilchens mit einer Masse von ungefähr 100 MeV/c2 (oder m~200 m e) vorhergesagt: Meson (z.B. Pion) griech.: meso ~ mitte in der Mitte zwischen Elektron und Nukleon Das Pionπwurde 1947 mit Hilfe von Photoplattenaufnahmen entdeckt. r e 4 g (r) (r)d r r r e 4 g (r) (r. Die verwendeten Mesonen haben alle eine genügend hohe Masse, um nichtrelativistisch beschrieben werden zu können. Um die Meson-Meson-Streuung im Impulsraum berechnen zu können, wurden alle Eigenfunktionen und das Quark-Antiquark-Potential in den Impulsraum transformiert. <br>Der Meson-Meson-Streumechanismus wird mit dem Konstituentenquark-Austauschmodell beschrieben. Die dabei auftretenden. Dies liegt an der Tatsache, dass die beteiligten Austauschteilchen im Pion-Austauschmodell eine Masse ungleich Null besitzen. Daher liegt die Reichweite $ r_c $ der Wechselwirkung zwischen den Nukleonen bei $ r_c=\frac{\hbar}{m_{\pi}\cdot c}\cong 10^{-13} $ cm, also in der Größenordnung der Compton-Wellenlänge der $ \pi $ -Mesonen ( $ m_{\pi} $ ist die Masse des Pions)

5.4 Mesonen-Austauschmodell 5.5 Kernmodelle 5.5.1 Schalenmodell 5.6 Rotation und Schwingung von Kernen 6 Kernreaktionen 6.1 Grundlagen 6.1.1 Kategorien von Kernreaktionen 6.1.2 Reaktive Streuung 6.1.3 Stoßinduzierte Kernspaltung 6.1.4 Schwellen 6.1.5 Kernreaktionen 6.1.6 Voraussetzunge 5.4 Meson-Austauschmodell der Kernkräfte; 5.5 Kernmodelle; 5.6 Rotation und Schwingung von Kernen; 5.7 Experimenteller Nachweis angeregter Rotations und Schwingungszustände + Zusammenfassung, Aufgaben und Literaturverzeichnis Zusammenfassung. Aus den Ergebnissen in Kap. 2 wissen wir, dass die starke Wechselwirkung zwischen den Nukleonen durch anziehende Kernkräfte bewirkt wird, die weit.

Dies liegt an der Tatsache, dass die beteiligten Austauschteilchen im Pion-Austauschmodell eine Masse ungleich Null besitzen. Daher liegt die Reichweite der Wechselwirkung zwischen den Nukleonen bei cm, also in der Größenordnung der Compton-Wellenlänge der -Mesonen (ist die Masse des Pions). Während die Kernkräfte exponentiell mit dem Abstand kleiner werden, (Yukawa-Potential), fällt die. Die Entdeckung der Pi- und My-Mesonen Hauptseminar IKTP 26.Oktober 2006 Folie 25/35 4.2. Das Experiment von Conversi, Pancini und Piccioni - erste gute Lebensdauermessung der neuen Teilchen durch Rossi ergibt 2,2*10-6 s - in den Kriegsjahren untersuchten Conversi, Pancini und Piccioni den Zerfall der neuen Teilchen, die in Materie stecken bleiben - nutzten dazu eine von Rossi. Man beschreibt diese Wechselwirkung zwischen den Nukleonen durch den Austausch von massiven Teilchen, sogenannter Pionen \(\pi\-Mesonen), und eine Modellgleichung dafür ist das besagte Yukawa Potential, was man in der Kernphysik manchmal auch in der Form U(r)=g/r exp(-(m_\pi c)/\hbar r) schreibt, die Konstante g bestimmt dabei die Stärke des Potentials bzw. der daraus abgeleiteten Kernkraft. c) Im Pion-Austauschmodell sind die Nukleonen die Quellen des sogenannten Meson-Feldes aus Teilaufgabe b). Dessen Anregungen werden Pionen oder ˇ-Mesonen genannt. Dies erlaubt eine qualitative Beschreibung der Wechselwirkung zwischen zwei Nukleonen unter Vernachlässigung von Spin und Ladung der Pionen Wolfgang Demtröder Experimentalphysik4 Kern-, Teilchen- und Astrophysik Zweite, überarbeitete Auflage Mit 543, meist zweifarbigen Abbildungen, 15 Farbtafeln, 62 Tabellen

Quantenchromodynamik. Die Quantenchromodynamik (kurz QCD) ist eine Quantenfeldtheorie zur Beschreibung der starken Wechselwirkung.Sie beschreibt die Wechselwirkung von Quarks und Gluonen, also der fundamentalen Bausteine der Atomkerne.. Die QCD ist wie die Quantenelektrodynamik (QED) eine Eichtheorie.Während die QED jedoch auf der abelschen Eichgruppe U(1) beruht und die Wechselwirkung. Das erste ‚Meson', zunächst für das Yukawa-Teilchen gehalten und später als Myon bezeichnet, fanden Carl D. Anderson und Seth Neddermeyer 1936 in der Höhenstrahlung (Meson war damals die Bezeichnung für jedes geladene Teilchen schwerer als ein Elektron, aber leichter als ein Proton). Die Abgrenzung zum Pion schälte sich erst in den 1940er Jahren heraus (zuerst postuliert von Y. Pionen oder π {\displaystyle \pi }-Mesonen (früher auch als Yukawa-Teilchen bezeichnet, da von Hideki Yukawa vorhergesagt) sind die leichtesten Mesonen. Sie enthalten nach dem Standardmodell der Teilchenphysik zwei Valenzquarks und werden daher heute meist nicht mehr als Elementarteilchen angesehen. Wie alle Mesonen sind sie Bosonen, haben also einen ganzzahligen Spin. Ihre Parität ist.

  1. Im Ein-Boson-Austauschmodell der starken Wechselwirkung sind die Potentiale gegeben durch eine Summe von Meson-Austausch-Diagrammen ( Obergangsmat ri xe 1 e­ mente) (B066). In Fi g. 1 ist ein entsprechendes Austausch-Diagramm da rge-stellt. EI 1· E 1 k,m ,S a -----(---2 +2 2 E. = q.+M. 1 1 1 Fig. 1: Ein-Boson-Austauschgrap
  2. At large chemical potential and low temperature the nature of the interaction changes from resonant scatterings to meson exchange as described by relativistic meanfield theories. We combine both approaches to get an interacting HRG (IHRG), that is compatible to the lQCD EoS (µ ≈ 0, T > 0) and the nuclear EoS (T ≈ 0, µ > 0). For a complete description of the phase diagram we have to.
  3. Kernspektroskopie Gamma-Spektroskopie Beta-Spektrometer 112 Zusammenfassung Kernkräfte und Kernmodelle Das Deuteron Nukleon-Nukleon-Streuung Grundlagen Spinabhängigkeit der Kernkräfte Ladungsunabhängigkeit der Kernkräfte Isospin-Formalismus Meson-Austauschmodell der Kernkräfte Kernmodelle Nukleonen als Fermigas Schalenmodell Rotation und Schwingung von Kernen Deformierte Kerne.
  4. Ihre Wechselwirkung wird statt durch die Quantenchromodynamik meist im Rahmen einer effektiven Theorie beschrieben, nach der die anziehende Kraft zwischen ihnen auf einer Yukawa-Wechselwirkung aufgrund des Austauschs von Mesonen, insbesondere der leichten Pionen, beruht (Pion-Austauschmodell)
  5. Dies liegt an der Tatsache, dass die beteiligten Austauschteilchen im Pion-Austauschmodell eine Masse ungleich Null besitzen. Daher liegt die Reichweite der Wechselwirkung zwischen den Nukleonen bei cm, also in der Größenordnung der Compton-Wellenlänge der -Mesonen (ist die Masse des Pions)

Da B-Mesonen Bindungszustände der starken Wechselwirkung sind, be-grenzen nichtperturbative Effekte der Quantenchromodynamik die. • Starke Wechselwirkung Anziehung zwischen Quarks, Zusammenhalt von Atomkernen Feynman-Diagramme Ein Teilchen und ein Antiteilchen treffen aufeinander Sie vernichten sich in ein Austauschteilchen, z.B. ein Photon Aus dem Austauschteilchen entstehen ein Teilchen. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 8 1.1 Aufbau der Materie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.2 Theorien zur Beschreibung der. >überarbeitet: GRAVITATION UND ZEIT Zitat:Gleich vorab: wenn die Frage lautet, was Zeit eigenlich ist, also nach dem Wesen der Zeit gefragt ist, dann mus

Die starke Wechselwirkung (auch starke Kraft, Gluonenkraft, Farbkraft) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.Mit ihr wird die Bindung zwischen den Quarks in den Hadronen erklärt. Ihre Austauschteilchen sind die Gluonen.. Vor der Einführung des Quark-Modells wurde als starke Wechselwirkung lediglich die Anziehungskraft zwischen den Nukleonen des Atomkerns bezeichnet, d. h. Protonen und. Pion. Pionen oder π -Mesonen (früher auch als Yukawa-Teilchen bezeichnet, da von Hideki Yukawa vorhergesagt) sind die leichtesten Mesonen. Sie enthalten nach dem Standardmodell der Teilchenphysik zwei Valenzquarks und werden daher heute meist nicht mehr als Elementarteilchen angesehen. Wie alle Mesonen sind sie Bosonen, haben also einen. Die starke Wechselwirkung (aus historischen Gründen auch Kernkraft oder starke Kernkraft genannt) ist eine der vier Grundkräfte der Physik. Mit ihr werden die Bindung zwischen Quarks in den Hadronen und auch - historisch zuerst - die Bindun

Meson; properties electric charge: neutral Resting energy (134.9768 ± 0.0005) MeV: Spin parity: 0 -Isospin: 1 (z component 0) average lifespan (8.52 ± 0.18) 10 −17 s: Quark composition: Superposition of u u and d d: Pions or mesons (formerly also known as Yukawa particles, as predicted by Hideki Yukawa) are the lightest mesons. According to the standard model of particle physics, they. Alle drei sind instabil und zerfallen durch schwache oder In diesem Austauschmodell folgt die endliche Reichweite der Wechselwirkung zwischen den Nukleonen aus der von Null verschiedenen Masse der Pionen. Die maximale Reichweite der Wechselwirkung kann abgeschätzt werden über . die Beziehung , die Energie-Zeit-Unschärferelation , Einsteins Äquivalenz von Energie und Masse , zu: Sie. Zur Überprüfung der Altersdiagnostik mit der Wurzeldentintransparenzmessung wurden die mazerierten Ober- und Unterkiefer von 55 zweifelsfrei identifizierten Toten untersucht Mesonen bestehen aus zwei Quarks, nämlich Quark und Antiquark, in den Farbe-Antifarbekombinationen rot-antirot, grün-antigrün oder blau-antiblau. Farbladun Die starke Wechselwirkung zwischen den Nukleonen wird nämlich, im Gegensatz zur Wechselwirkung zwischen den Quarks, mit zunehmender Entfernung der Nukleonen exponentiell kleiner Die Artikel subatomares Teilchen und Elementarteilchen überschneiden sich thematisch. Informationen, die du hier suchst, können sich also auch im anderen Artikel befinden. Gerne kannst du dich an der betreffenden Redundanzdiskussion beteiligen oder direkt dabei helfen, die Artikel zusammenzuführen oder besser voneinander abzugrenzen (→ Anleitung)

Starke_Wechselwirkung - chemie

Das Myon und erst recht das K− -Meson hält sich daher sehr nahe am Kern auf, bei schweren Kernen sogar überwiegend innerhalb des Kerns, und seine Energieterme sind deshalb sehr stark von der Ladungsverteilung im Kern abhängig (siehe Bd. 3, Abschn. 6.7). Messung der Photonenenergie h · v elektromagnetischer Strahlung, die von angeregten Kernniveaus emittiert wird (γ-Strahlung, Abb. 2.2a. Messungen der Termdifferenzen in exotischen Atomen, bei denen ein Elektron der Hülle durch ein Myon μ− oder ein anderes schweres, negativ geladenes Teilchen (π− -Meson, K− -Meson) ersetzt ist, dessen Bohr'scher Bahnradius für das Myon um den Faktor m μ/m e ≈ 200, für das K− -Meson sogar 870-mal kleiner ist als in normalen Atomen. Das Myon und erst recht das K− -Meson. 1 't Hooft-Anomalie 't Hooftova anomália 't Hooft-Polyakov-Monopol 't Hooftov-Plakovov monopol 't Hooft-Veltman-Regularisierung 't Hooft-ova-Veltmanova regularizácia 10-plet

Kusvorlesung VI: Kerne und Teilchen - uni-wuppertal

Meson; eiendommer ; elektrisk ladning: 1 e (+1.602 10 −19 C) Hvilende energi (139,57039 ± 0,00018) MeV: spin paritet: 0 -Isospin: 1 (z komponent +1) gjennomsnittlig levetid (2,6033 ± 0,0005) 10 −8 s: Quark- komposisjon: 1 opp og 1 anti-ned π 0. klassifisering Boson Hadron Meson; eiendommer ; elektrisk ladning: nøytral Hvilende energi (134,9768 ± 0,0005) MeV: spin paritet: 0 -Isospin. Categories. Upload ; No category . User manual | Beispiel 3 Beispiel Categories. Upload ; Baby & children; Toys & accessories; User manual. User manual | Beispiel 4 Beispiel B-Mesonen und die Verletzung der CP-Symmetrie gegeben sowie grundlegende Vorgänge bei Teilchenkollisionen erläutert. 2.1 Physik mit B-Mesonen und Verletzung der CP-Symmetrie Die Physik mit B-Mesonen (B-Physik) beschäftigt sich mit Hadronen, die ein beauty-Quark enthalten. Das beauty-Quark wurde 1977 entdeckt, was die B-Physik zu einem relativ jungen Forschungszweig macht. Durch den Bau des.

Starke Wechselwirkung - Wikipedi

Entdeckung der Mesonen 1949 H. Yukawa Kernkraft und Vorhersage der Mesonen (Pionen) 1948 P.S.M. Blackett Nebelkammer, Teilchen in der kosmischen Strahlung 1936 V.F.Hess, kosmische Strahlung und C.D.Anderson Entdeckung des Positrons 1935 J. Chadwick Entdeckung des Neutrons 1933 E. Schrödinger, P. Dirac Quantenmechanik 1927 A. Compton, C. Wilson Compton-Effekt, Nebelkammer 7. 2.1 Bausteine der. Sorry, video window to small to embed... Rechtliches und Haftungsausschluss: Die Web-Anwendung timms player ist Bestandteil des Webauftritts der Universität.

Dissoziation von Charmonium mit Mesonen in einem

Video: Pion : definition of Pion and synonyms of Pion (German

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  1. Schwache wechselwirkung reichweite über 80
  2. Pion - deacademic.co
  3. Quantenchromodynamik - Chemie-Schul
  4. Zusammenfassung: Experimentalphysik 4 - Kern-, Teilchen
  5. Quantenchromodynamik - AnthroWik
  6. MP: Formel fürs Kernpotential - unklare Herleitung (Forum

Quantenchromodynami

Quantenchromodynamik - de